SPEED7ist ...
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Mit diesem Credo gibt die SPEED7-Technologie jedem interessierten Entwickler einen Baukasten an die Hand, mit der er in kürzester Zeit auf einer offenen STEP®7-Architektur mit Hard- und Software- Elementen ein hoch performantes und jederzeit leistungsfähiges "state of the art" Automatisierungssystem mit Kommunikations- und Steuerungskomponenten entwickeln kann. Die SPEED7-Technologie bietet eine Architektur, die alle Module wie Prozessor, Interfaces, Programmiersoftware, Betriebssystem sowie Firmware aufeinander abstimmt. Die SPEED7-Technologie ist eine Open Source-Plattform für alle Automatisierungslösungen und basiert auf der konsequenten Fortschreibung eines Konzepts, das die Firma PROFICHIP mit der Entwicklung von dedizierten ASICs für digitale und analoge E/A- Peripherie im Jahre 1996 bereits begann. 1997 folgten weitere Komponenten für die Feldbuskommunikation mit speziellen ASICs für die CANopen und Profibus-DP Kommunikation. Der PLC 7000-Chip ist derzeit der weltweit einzige verfügbare Native Code-Prozessor für STEP®7 von Siemens in Open- Source- Technologie. Oberste Zielsetzung bei der Entwicklung des Pro- zessors war es, Anwenderbefehle der Automatisierungssysteme S7-300 und S7-400 von Siemens in möglichst kurzer Zeit abzuarbeiten. Dies erlaubt dem Systementwickler, die Zykluszeit seiner Anwenderprogramme extrem zu verkürzen (siehe Benchmark). Eine wichtige Maxime bei der Prozessorentwicklung war es, den angestrebten Geschwindigkeitsgewinn mit möglichst einer geringer Verlustleistung zu erzielen, um einen lüfterlosen Einsatz unter harten Industriebedingungen sicherzustellen. Dem SPEED7-Anwender steht neben dem weltweit schnellsten STEP®7-SPS-Prozessor auch ein internes 12Mbit/s MPI-Interface zur Verfügung, das es jedem Entwickler erlaubt ein On-Board- Netzwerk in sein Automatisierungskonzept zu integrieren. Zusätzlich stehen aus dem Hause profichip Feldbusbausteine zur Verfügung, mit denen der STEP®7 von Siemens Prozessor problemlos mit den weltweit gebräuchlichsten und wichtigsten Feldbussystemen ergänzt werden kann. Die SPEED7-Architektur fügt sich nahtlos in die ARM9-Technologie ein. Über die Firmware des ARM9-Prozessors lassen sich mühelos Ethernet-TCP/IP-Kommunikation und andere Interface-Bausteine integrieren. Der Entwickler kann sich somit flexibel aus dem Baukasten bedienen.Neben den Hardwarekomponenten stehen alle Softwaremodule für eine schnelle Inbetriebnahme zur Verfügung. Besonders das seit Jahren etablierte STEP®7 Entwicklungspaket von Siemens sowie ein lizenzfreies RTOS bieten dem Entwickler eine ideale Plattform für eine schnelle Projektumsetzung. |
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